3D-Druck: 3. Platz beim Wettbewerb der Ruhr-Universität
Schlüsselanhänger, Würfel, Schmuck. Ja, sogar Zahnersatz kann gedruckt werden. Letzteres machen wir allerdings nur im Notfall. Patrick studiert Chemie, war selbst Schüler bei uns. Jetzt leitet er die 3D-Druck-AG. Für Patrick ist es am wichtigsten, die Neugier der jungen Menschen zu wecken, um dann weiterzuforschen. Dass ihm das gelingt, wird schon daran deutlich, dass wir das jüngste Team im Schulforschungsnetzwerk 3D-Druck bilden. Und mit diesem Team haben wir beim Wettbewerb der Ruhr Universität Bochum teilgenommen.
Dabei war unsere Aufgabe, ein Boot zu konstruieren und zu drucken. Die maximale Größe und das maximale Gewicht waren vorgegeben. Gewonnen hat das Boot, das am meisten Gewicht tragen konnte. Dazu wurden immer abwechselnd an zwei Beladungspunkten 100g-Gewichte aufgelegt, bis das Boot kenterte. Mit 1200g hat unser Boot die maximal für unsere Konstruktion mögliche Masse geschafft und sind glücklich über den 3. Platz. Erleichtert konnten wir danach ein wenig „Uni-Luft“ schnuppern. Nach einem Mittagessen in der großen Mensa gab es eine aufregende Labor-Führung am Lehrstuhl für Additive Fertigung, wo man 3D-Druck sogar mit Metallen betreibt. Wir staunten, was damit alles gedruckt werden kann.


