• rabimmel rabammel rabumm

    Sonne, Mond und Sterne waren auf den vielen Laternen zu sehen, die beim Umzug durch Buer leuchteten. Und weil sie dann traditionsgemäß besungen werden, war auch unsere Bläserklasse dabei. So wurden alle Sängerinnen und Sänger in Buer unterstützt durch Saxophone, Tuba & Co. Ein kleines bisschen konnte man schon bei den Proben zuhören, als alle auf dem Schulhof geübt haben, wie man sich mit den Instrumenten bewegt. Und das kommt bei allen Beteiligten, Kleinen und Großen, gut an. Auch in den nächsten Jahren wird unsere Bläserklasse beim Laternenumzug ein Stück Buer sein. Vielen Dank an alle für den tollen Auftritt.

  • Sterben und Tod – Ein Exkursionstag der besonderen Art

    Ja, ganz richtig. Dieses doch schwere Thema beschäftigt momentan alle Religions- und PP-Kurse in der Jahrgangstufe 9 an unserer Schule. Es hat gute Tradition, sich diesem Thema mit einem gemeinsamen Exkursionstag aller Kurse zu nähern. Nach der Wahl eines Exkursionsortes ging es gemeinsam mit den unterrichtenden Reli-Lehrkräften zu verschiedenen Orten, an denen Menschen mit dem Thema Tod konfrontiert werden. Das Kolumbarium St. Pius in Bochum-Wattenscheid beeindruckte die Schüler*innen sehr. Die umgebaute Kirche wirkte auf alle als ein würdiger Ort der Trauer aber auch des Lebens. Ganz besonders das Blumenmeer, das durch den schönen Grabschmuck wirkte, beeindruckte alle sehr. Berührend für alle Teilnehmenden der Exkursion war der „Himmel“ über dem Gottesdienstbereich.…

  • The AvD English department presents:

    Creative Writing Competition “A Fairy Tale for Christmas” Who?       Forms 6 and 7 What?     Write your own fairy tale for Christmas and win a prize. Use the Simple Past! When?      Deadline: November 30, 2022 Send your story to rieke.strotmann@schulen-gelsenkirchen.de or hand it in to your English teacher.

  • Ein Stück Gesundheit in der Früh‘

    Durch den Schulkalender der Homepage bin ich darauf aufmerksam geworden: Es ist wieder gesundes Frühstück. Das heißt, dass einige Mütter unserer Schülerinnen und Schüler tolle gesunde Produkte anbieten. Meine Favoriten sind der Smoothie und die Wraps. Ich laufe schnell in die Cafeteria. Da stehen schon 10 Leute vor mir und warten in einer Reihe auf den Verkaufsstart. Ganz offensichtlich: Qualität, gepaart mit guter Stimmung, spricht sich rum. Da ist es gar nicht schlimm, nicht der Erste zu sein. Man lacht, kommt ins Gespräch. Am Ende der Pause sind alle versorgt, alles ist ausverkauft. Kein Wunder, denn die Kosten sind äußerst niedrig. Ein großes Dankeschön an alle Mütter. Und im nächsten…

  • 25 Jahre Abitur

    Einen besonderen Abend erlebten unsere ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 1997. Sie trafen sich, um sich gegenseitig zu berichten, was aus ihnen geworden ist. In langen Gesprächen und bei gutem Essen wurde bis in die Nacht geplaudert und gelacht. Dabei stand auch immer wieder unsere Schule im Mittelpunkt. Die vielen Erinnerung an die eigene Schulzeit gaben Grund nachzudenken, zu reflektieren und zu sinnieren. An manchen Stellen wurden die Gäste auch sehr still und ein wenig traurig. Was würde man in Rückschau anders machen, was genau so? Wohin wird die eigene Lebensreise noch gehen? Wie gestalten sich Freundschaften in den nächsten Jahren? Wir wünschen weiterhin alles Gute auf Ihrem Weg…

  • rockig, rasant, ruhig – Open Stage überzeugte mit Vielfalt

    Ein Wechselbad der Gefühle erlebten die Gäste unserer zweiten „Open Stage“ im Kontrapunkt. So genossen wir Besinnlichkeit pur beim Klassiker „Morning has broken“, dargeboten von Carla aus der sechsten Klasse, schwebten auf Wolke sieben beim Song „Another love“, den Hannah, Pia und Julia aus der Q2 sangen oder wurden in Staunen versetzt bei Vivaldis „Concerto G-Dur“, mit dem Salome (EF) uns am Klavier beeindruckte. Durch das Programm führte gewohnt souverän Rosa Inhoff. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle auch unseren Lehrerinnen und Musiklehrer, die die „Open Stage“ begleiten; diesmal besonders Herrn Düser, der uns mit sensationellen Improvisationen an der E-Gitarre überraschte. Alle Musikerinnen und Musiker schenkten uns durch ihre…

  • Alles außer oberflächlich – Klasse 6b besucht das Archäologische Museum in Herne

    Geschichtsunterricht einmal anders: Objekte der Steinzeit betrachten, einen Mammutstoßzahn anpacken, Leder schneiden mit einem Faustkeil, Mehl mit einem Mahlstein mahlen oder Feuer mit einem Feuerstein machen. Erfahrungen, die im alltäglichen Unterrichtsgeschehen nicht gemacht werden können, konnten am 27.10. die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b bei einem Unterrichtsgang in das Archäologische Museum Herne machen. Interessiert wurde den Vorträgen der Referenten gelauscht, mit großem Eifer das praktische Leben unserer Vorfahren erfahren. So kann Geschichte besonders greifbar gemacht werden. 

  • Gruselige Schule

    Unheimlich wurde es in unserem Schulgebäude, als die Klasse 5b eine Halloween-Party feierte. Zum Glück begegnete man meistens niemandem allein. In den Klassenraum traute man sich nur in Begleitung. Gedämpftes Licht, Horror-Musik, schreckliche Gestalten, dazu ein Buffet zum Gruseln und vereinzelte Schreie bildeten eine Szenerie wie im Horrorfilm. Selbst die Lehrerinnen Frau von der Schmitt und Frau Heil wurden zu Schreckgestalten. Glück gehabt, wer dieser Zombie-Kulisse entfliehen konnte. Doch draußen wartete bereits die blutrote Dämmerung…

  • Eine starke Gemeinschaft

    Solidarität, Miteinander und Spaß standen beim Sozialkompetenztraining der fünften Klassen im Vordergrund. Es geht uns darum, unsere Schülerinnen und Schüler zu stärken: für den Schulalltag, für Situationen, die nicht immer einfach sind oder für den Mut, Empathie zu äußern und für Andere einzustehen. Wir wünschen uns starke Schülerinnen und starke Schüler, die wissen, dass sie in ihrer Klasse gehört werden und jeder seinen Platz hat. Im Training wird spielerisch vermittelt, dass eine gute Klassengemeinschaft Sensibilität und Empathie erfordert. Ein großes Dankeschön an Herrn Fuchs, der unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg ein Stück weit fitter gemacht hat.

  • Reif für die Insel – Unsere 6er auf Ameland

    Hollandräder, Robbenbabys, Möwengeschrei, Kibbeling und Nordseewellen. Unser Jahrgang 6 genießt die Kulisse und versprüht an jedem Tag gute Laune auf Ameland. Da wurde bereits der Leuchtturm erklommen, fand eine Wattwanderung statt und in den Dünen wurde getobt. Die Hollandräder sind jeden Tag im Einsatz und lassen unsere Reisenden kräftig in die Pedale treten. Denn windig ist es auf der Insel und das macht ganz schön kaputt. Unsere Eltern kochen für alle und unsere Lehrerinnen und Lehrer begleiten das abwechslungsreiche Programm. Jeden Tag erreichen uns Fotos von gut gelaunten Kindern im Hollandmodus und zeigen uns: Auch wir sind eigentlich reif für die Insel. Aus der Ferne wünschen wir allen weiterhin gute…